Ein Akkuzug der Linie RE 6 der MRB im Leipziger Hauptbahnhof. Nach dem Ausbau sollen die Regionalzüge im Halbstundentakt rollen.
Ein Akkuzug der Linie RE 6 der MRB im Leipziger Hauptbahnhof. Nach dem Ausbau sollen die Regionalzüge im Halbstundentakt rollen. Foto: Jan-Dirk Franke
Sachsen
Gutachten: Ausbau und Elektrifizierung der Linie Chemnitz–Leipzig machbar – mit Abstrichen

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Nach der Milliarden-Schätzung gibt es eine neue Lösung für die Bahnstrecke: Auf dem Nordabschnitt soll nur teilweise ein zweites Gleis gelegt werden. „Wir sind auf dem Weg“, sagt der Chemnitzer OB.

Nach zuletzt horrenden Kostenschätzungen gibt es nun Entwarnung: Ein Gutachten hält den Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Chemnitz–Leipzig für machbar. „Wir haben einen tragfähigen Weg gefunden – auch für die Finanzierung“, sagte Sachsens Infrastrukturministerin Regina Kraushaar (CDU) am Dienstagabend in Chemnitz.
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Der Ausbau der Bahnstrecke wird teurer als geplant. Der Nordabschnitt kostet wohl 1,3 Milliarden Euro – und sprengt das vorgesehene Budget. Nun wird eine zweite Finanzierungsquelle geprüft.
Jan-Dirk Franke
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