Sachsen
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Die Angaben schwanken zwischen 2600 und 100 fehlenden Hausärzten bundesweit. Einigkeit herrscht bei der Forderung nach mehr Ausbildung.
Berlin/Dresden. Die Ärzteverbände in Deutschland und Sachsen sehen eine dramatische Versorgungslücke: Bundesweit seien derzeit 2600 Hausarztstellen nicht besetzt, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gestern in Berlin mitteilte. Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen sprach von bis zu 220 offenen Stellen im Freistaat.
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