Sachsen
Freie Presse auf Google News folgen
Jian G. drohen siebeneinhalb Jahre Haft. Eine Woche vor dem Urteil bestreitet er, Agent Chinas zu sein. Seine Komplizin, die nach kurzer Liebesbeziehung für ihn spionierte, hofft nun auf Bewährung.
Eineinhalb Monate nach Prozessbeginn hat sich Jian G. vorm Oberlandesgericht Dresden am Montag erstmals zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. „Ich habe nicht für einen chinesischen Geheimdienst gearbeitet“, sagte der Ex-Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah. „Ich bin unschuldig.“ Er sei 2001 zum Studium nach Dresden gekommen...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





