Lokführer-Streik: Welche Züge im VMS-Gebiet fahren und welche nicht

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Der Arbeitskampf der Lokführer geht weiter. Ab Montag ist auf einzelnen Strecken mit Zug-Ausfällen zu rechnen.

Chemnitz.

Der nächste angekündigte Streik der Lokführergewerkschaft GDL wird ab Montag im Bereich des Verkehrsverbunds Mittelsachsen teilweise zu Einschränkungen führen.

Betroffen sind in der Region die Erzgebirgsbahn mit den Linien zwischen Chemnitz und Annaberg-Buchholz bzw. Cranzahl (RB 80), Chemnitz und Olbernhau (RB 81) sowie zwischen Zwickau und Johanngeorgenstadt (RB 95). Mit Streiks ist auch auf der Linie RE 1 (Göttingen - Glauchau) sowie auf der S-Bahn-Streecke S5/S5X (Leipzig/Halle - Zwickau) zu rechnen.

Wie der VMS am Freitag meldete, ist auf den Linien der City-Bahn Chemnitz (RB 92 Stollberg - Glauchau, RB 37 Glauchau - Gößnitz) sowie auf den Linien C11, C13, C14 und C15 des Chemnitzer Modells nicht mit einem Arbeitskampf zu rechnen. Auch die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) mit den Linien RE 3, RE 6, RB 30, RB 45 und RB 110 fährt laut VMS voraussichtlich planmäßig: Der RE 3 übernehme zwischen Hof und Dresden zusätzlich den Halt in Freital-Deuben. Auf dem Zug RE 6 (Zug-Nrn. 74194 und 74196) sollen abends zusätzliche Stopps in Leipzig-Liebertwolkwitz und Belgershain erfolgen. Auch auf den Linien der Vogtlandbahn und Freiberger Eisenbahn sollen die Züge wie gewohnt rollen. (fp)

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