Sachsen
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In den Wäldern haben die Drückjagden begonnen. Damit sich die Afrikanische Schweinepest nicht weiter ausbreitet, soll noch mehr gejagt werden. Dafür gibt es auch Geld vom Land. Doch mit dem Jagdglück ist das so eine Sache.
Ab ins Dickicht. Förster Andreas Haufe macht mit einem Fingerzeig unmissverständlich klar, wo es hingehen soll. Dort, wo das Wild sich erfahrungsgemäß aufhält, wenn es nicht auf Nahrungssuche ist. Im Einstand stehen, nennt der Jäger das. In breiter Front - im Abstand von jeweils gut zehn Metern arbeitet sich die Gruppe durch einen solchen...
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