Mindestlohnempfänger haben ab dem 1. Januar 2026 brutto 8,6 Prozent mehr auf ihren Lohn- oder Gehaltszettel stehen. Doch das ausbezahlte Plus wird deutlich geringer sein.
Mindestlohnempfänger haben ab dem 1. Januar 2026 brutto 8,6 Prozent mehr auf ihren Lohn- oder Gehaltszettel stehen. Doch das ausbezahlte Plus wird deutlich geringer sein. Bild: Arno Burgi/dpa
Sachsen
Mindestlohn: So wenig bleibt tatsächlich netto von der Erhöhung übrig

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Zehntausende Sachsen sollen von der Erhöhung des Mindestlohns ab dem kommenden Jahr profitieren. Unter dem Strich lohnt sich das Ganze aber vor allem für einen - den Staat.

Durch die Mindestlohnanhebung zum 1. Januar 2026 wird ein Mindestlohnempfänger (Single in Vollzeit) brutto 186 Euro oder 8,6 Prozent mehr als jetzt auf seinem Lohn- oder Gehaltszettel stehen haben. Doch dieses Plus ist vor allem für den Staat ein gutes Geschäft.
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