In Bautzen fand am Samstag ein Umzug zum Christopher-Street-Day (CSD) statt, die Abschlussparty nach dem Umzug wurde von den Organisatoren wegen möglicher Bedrohung durch Rechtsextreme abgesagt.
In Bautzen fand am Samstag ein Umzug zum Christopher-Street-Day (CSD) statt, die Abschlussparty nach dem Umzug wurde von den Organisatoren wegen möglicher Bedrohung durch Rechtsextreme abgesagt. Bild: Sebastian Willnow/dpa
Sachsen
Nach rechtsextremen Aufmarsch gegen CSD in Bautzen: Grüne fordern besseres Polizeikonzept

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Bei Gegenaktionen gegen die Christopher-Street-Day-Parade am Wochenende erklangen auch verbotene Parolen. Der Umgang damit von Politik und Polizei sorgt für Debatten.

Bautzen. Der Christopher Street Day sorgt im Nachklang für politische Debatten und Diskussionen über das Vorgehen der Polizei. In den sozialen Netzwerken werden Stimmen laut, die dem Vorgehen der Polizei und dem Umgang der Regierung Sachsens Verharmlosung von rechtsextremistischen Gruppierungen in Sachsen vorwerfen.
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