Sachsen
Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) hat öffentlich über die Chancen und Kosten der Genanalyse nachgedacht - und dabei von „Eugenik, allerdings in ihrem besten und humansten Sinn“ gesprochen. Top-Mediziner sehen darin eine Anlehnung an die Nationalsozialisten - und fordern den Rücktritt von Klaus Heckemann. Auch aus der KVS selbst kommt nun scharfe Kritik.
Zumindest derzeit hält sich Klaus Heckemann, Chef der einflussreichen Kassenärztlichen Vereinigung in Sachsen, noch im Amt. Aktuell wolle er zu den Rücktrittsforderungen nichts sagen, hieß es vonseiten der Pressestelle der KVS am Mittwochnachmittag. Doch ob es dabei bleibt, scheint zumindest fraglich. Die Kritik an dem umstrittenen Beitrag,...
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