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In 33 Erstaufnahmeeinrichtungen sind aktuell 12.000 Menschen untergebracht. Die Länder fordern zusätzlich 15 Milliarden Euro vom Bund.
Dresden/Berlin. Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland reißt nicht ab. Die Behörden gehen allein für den Zeitraum vom 5. bis zum 21. September von etwa 175.000 Neuzugängen aus, wobei bislang etwa jeder dritte Flüchtling noch nicht im Registrierungssystem "Easy" des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge erfasst ist.
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