Wegen zunehmender Judenfeindlichkeit trägt mancher nicht mehr die traditionelle Kippa in der Öffentlichkeit.
Wegen zunehmender Judenfeindlichkeit trägt mancher nicht mehr die traditionelle Kippa in der Öffentlichkeit. Bild: Robert Michael/dpa
Sachsen
Sachsen: Neuer Höchststand bei antisemitischen Straftaten

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Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel sind in Sachsen die Zahlen antisemitischer Straftaten drastisch gestiegen. Eine Stadt in Sachsen ist besonders auffällig.

Die Anzahl judenfeindlicher Straftaten ist im Freistaat im vergangenen Jahr massiv gestiegen. Dies vermeldet das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen. 2023 sei mit 274 von der Polizei erfassten Straftaten ein neuer Höchststand erreicht worden – ein Anstieg um 57 Prozent. Deutlich mehr als die Hälfte der Straftaten (150)...
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