Regionales
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Wohnungen von Privatleuten für Asylbewerber könnten die Kommunen entlasten. Viel zu mieten gibt es bisher nicht.
Noch sind es nur "eine Handvoll" Sachsen, die einen Asylsuchenden privat bei sich untergebracht haben. Das sagt Kristina Winkler, Dresdens Integrations- und Ausländerbeauftragte. Doch es werden mehr. Zwei bis drei Anfragen gehen täglich allein beim Sozialamt der Landeshauptstadt ein - von Privatleuten, die Flüchtlingen helfen wollen, der Enge...
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