Feuerwerkskörper, die bereits vor dem am Wochenende beschlossenen Verkaufsverbot erworben wurden, dürfen in Sachsen zu Silvester verwendet werden.
Feuerwerkskörper, die bereits vor dem am Wochenende beschlossenen Verkaufsverbot erworben wurden, dürfen in Sachsen zu Silvester verwendet werden. Bild: Christophe Gateau/Illustration
Sachsen
Silvester: Bereits gekauftes Feuerwerk darf abgebrannt werden

Freie Presse auf Google News folgen

Verkaufsverbot, Kontaktbeschränkungen, Alkoholverbots und Maskenpflicht gelten auch zum Jahreswechsel.

Feuerwerkskörper, die bereits vor dem am Wochenende beschlossenen Verkaufsverbot erworben wurden, dürfen in Sachsen zu Silvester verwendet werden. "Das Abböllern von bereits gekaufter Ware ist nicht verboten", sagte die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD) bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Allerdings sei "dringend davon...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
18.12.2025
4 min.
Toter nach Explosion in Sachsen: Hantierte der Mann mit gefährlichen illegalen Feuerwerkskörpern?
Toter nach Explosion in Sachsen: Hantierte der Mann mit gefährlichen illegalen Feuerwerkskörpern? - Die Explosion war so heftig, dass ein Mann im nordsächsischen Kobershain nach dem Hantieren mit explosiven Stoffen starb. Selbst Teile des Dachs wurden durch die Detonation noch in Mitleidenschaft gezogen.
Erneut gibt es in Sachsen offenbar einen Feuerwerkstoten. Das Landeskriminalamt ermittelt nach der gewaltigen Detonation mit einem Toten in Kobershain. Die „Freie Presse“ hat recherchiert, wie einfach die todbringenden Tschechen-Böller noch bis vor Kurzem zu kaufen waren.
Jürgen Becker
05.02.2026
4 min.
Steht das Landeserziehungsgeld in Sachsen vor dem Aus - oder vor einer Reform?
Steht das Landeserziehungsgeld in Sachsen vor dem Aus - oder vor einer Reform? - Nur noch Sachsen unterstützt Eltern mit einem freiwilligen Landeserziehungsgeld - das indes immer seltener Abnehmer findet.
Inzwischen gewährt deutschlandweit nur noch der Freistaat Eltern einen freiwilligen Extra-Bonus. Doch 2025 wurde der so wenig abgerufen wie noch nie zuvor. Die Koalition sieht Handlungsbedarf.
Tino Moritz
12:05 Uhr
4 min.
Nach US-Verbot: Schiri Artan in Somalia begeistert empfangen
Nach US-Verbot: Schiri Artan in Somalia begeistert empfangen - Schiedsrichter Omar Artan (M) wird in der Heimat mit Jubel empfangen.
Der ursprünglich als WM-Schiri vorgesehene Omar Artan wird nach seiner Rückkehr in Mogadischu gefeiert. Zuvor hatte ihm die US-Grenzbehörde die Einreise verweigert.
09.06.2026
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
07:53 Uhr
4 min.
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest - Blick auf das Rathaus von Aue: Am Dienstagabend hat der Wahlausschuss das Wahlergebnis zur OB-Wahl offiziell festgestellt.
Der Wahlausschuss hat am Dienstag das Ergebnis der OB-Wahl in Aue-Bad Schlema geprüft. Ein Stimmzettel sorgte für eine kurze Diskussion, ein „Freie Sachsen“-Vertreter stellte viele Fragen zur Briefwahl. Und am Ende wartete eine Überraschung auf den Wahlsieger.
Jürgen Freitag
12:00 Uhr
3 min.
90 Jahre „Weißer Hirsch“ Rübenau: Trauerspiel statt Feierlichkeit
90 Jahre „Weißer Hirsch“ Rübenau: Trauerspiel statt Feierlichkeit - Das Grundstück mit dem ehemaligen Gasthof „Weißer Hirsch“ wuchert langsam zu.
Dort, wo einst gefeiert wurde, bröckelt heute die Fassade. Der Gasthof in Rübenau ist zum Schandfleck geworden. Die Stadt Marienberg musste erste Sicherungsmaßnahmen einleiten.
Thomas Fritzsch
Mehr Artikel