Sachsen
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Auch Jahrzehnte nach den Luftangriffen auf Dresden geht von Blindgängern eine Gefahr aus. Nachdem nun die Entschärfung einer Fliegerbombe nicht geklappt hat, müssen viele Anwohner in einer Notunterkunft ausharren. Besonders hart trifft es Senioren.
Dresden (dpa) - Die Rettungskräfte verteilen Frühstück oder helfen Älteren bei der Tabletteneinnahme: Nach der missglückten Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Dresden harren am Donnerstag rund 400 Menschen den zweiten Tag in einer Notunterunterkunft auf dem Messegelände aus. Darunter sind über 100 Senioren, die...
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