Sachsen
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Im Jahr 2006 sorgte ein ungeklärter Wasserschaden in der Zwickauer Mordzentrale des NSU für Aufregung. Rechtsterroristin Beate Zschäpe nennt das Ereignis jetzt „einschneidend“. Es läutete den letzten Akt des Terrors aus dem Untergrund ein – der allerdings noch fünf Jahre währen sollte.
Er hätte leicht das erste polizeiliche Opfer werden können. Doch dass sein Leben in Gefahr war, schien Rocco R. gar nicht klar. Nach vergeblichem Klingeln beim Schild mit den Namen „Dienelt“ war der Zwickauer Kriminalhauptmeister einen Schritt zurückgetreten. Dabei bemerkte er eine Bewegung am Fenster der Erdgeschosswohnung im Haus...
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