"Donald Trump hätte eben einen besseren Job machen müssen"

Die junge Amerikanerin Chelsea Burris über den Ausgang der Wahl und die Spaltung der US-Gesellschaft

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Maresch
    17.11.2020

    @Freigeist. Das ändert ja wohl nichts an der Tatsache, dass Clinton fast 3 Millionen Stimmen mehr erhalten hatte als Trump und damit die Mehrheit der WählerInnen für die Demokraten gestimmt hatte.

  • 4
    2
    Freigeist14
    14.11.2020

    Maresc@ und warum blieben viele Demokraten-Wähler den Wahlen fern ? Weil Frau Clinton 2016 dermaßen unbeliebt war . Bernie Sanders hätte (als Mann ) bessere Chancen gehabt . Er hat ja auch nicht unter Obama den Libyen-Krieg forciert - der für immer mit Hillary Clinton verbunden sein wird . Für Chelsea Burris offensichtlich keine Rede wert .

  • 4
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    Maresch
    14.11.2020

    @Freigeist. Clinton hatte 2016 ca. 3 Millionen Wählerstimmen mehr als Trump erhalten!

    Wahlergebnis 2016:

    Clinton: 65'844'610 (48,2 Prozent)
    Trump: 62'979'636 (46,1 Prozent)

  • 2
    5
    Freigeist14
    13.11.2020

    "Die Niederlage von Hillary Clinton vor vier Jahren war ein herbe Enttäuschung ". Das sahen aber die Mehrheit der Amerikaner nicht so . Selbst Demokraten taten sich schwer damit , die Frau der Wall Street und Falken zu wählen . Selbst ARD- "Monitor " klärte in der Sendung auf ,daß aus Bidens Schattenkabinett weibliche Scharfmacher eine Zukunft haben werden . "Gleichberechtigung und Emanzipation " sind da eher Nebensache .