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Am Samstag gab sich die Partei des französischen Präsidenten einen neuen Namen. Sie muss sich auch auf die Zeit nach dem Abgang ihres Gründers vorbereiten.
Alles soll neu, anders und natürlich besser werden: Dieses Versprechen einer kontinuierlichen Erneuerung hat Emmanuel Macron schon öfter gegeben. Zuletzt auch hinsichtlich seiner Partei, die er 2016, damals noch als Wirtschaftsminister unter dem Sozialisten François Hollande, gegründet hat und die er als Sprungbrett zu seiner Wahl zum...
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