Sächsische Soldaten übernehmen Führung der Nato-Eingreiftruppe

Die Panzergrenadiere aus Frankenberg sollen 2023 im Krisenfall innerhalb von sieben Tagen einsatzbereit sein. Die Vorbereitung beginnt schon jetzt.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Einspruch
    16.02.2019

    Und warum verheizt man keine Wessis als "Speerspitze"?

  • 3
    1
    JochenV
    15.02.2019

    Wieso überhaupt Dislozierung von Bundeswehr an der russischen Grenze, und nun sogar deutsche (sächsische) „Speerspitze“? Weil es der von langer Hand vorbereitete Putsch einschließlich illegitimem Regimechange in Kiew war, der die Einheitlichkeit der Souveränitätsausübung der alten Ukraine in die Luft sprengte ? Weil die Volksentscheide der Bürgerschaft ganzer Gebiete dagegen höchst legitim waren (uns hatte man eingeladen, aber wir gingen nicht hin), genauso wie der spätere Beitritt der so gebildeten souveränen Republik Krim zur Russischen Föderation, also Pustekuchen mit "Annexion der Krim"? Wird es nicht höchste Zeit, --statt unsere Soldaten nach Osten zu schicken-- die Politik wieder auf die Füße unseres Interesses friedlicher Zusammenarbeit zu stellen und denen, die statt dessen Krieg als das Mittel ihrer Wahl (und ihres Reichwerdens) wollen, eine Abfuhr zu erteilen?

  • 7
    2
    kartracer
    11.02.2019

    Als General würde ich bestimmt auch diese Meinung vertreten, allein zur Sicherung der Sterne auf der Schulter, und des eigenen Kontostandes.
    "Aber die Nato bleibt der Anker unserer Sicherheit." DAS sehe ich mit einem gewaltigen Stirnrunzeln, denn solange die Nato mit Stoltenberg an der Spitze ihre perfiede Provokation gegen die Russen weiter betreibt, könnte auch schnell ein Inferno daraus werden, was ich nicht hoffen möchte.
    Anker bestehen aus Stahl, daraus werden aber auch "Nägel" für Särge hergestellt, so wie man Schwerter zu Pflugscharen machen WOLLTE, jetzt sind es Generäle von Speerspitzen geworden!
    Ist das die Erkenntnis, die Deutschland aus den Massakern an vielen Millionen Menschen, im II. WK, gewonnen hat, allein an rund 24 Millionen Russen????

  • 9
    1
    Malleo
    11.02.2019

    Hurra, wir sind Speerspitze!
    Jede Woche ein Panzer, jeden Monat ein Flugzeug und jedes Jahr ein Schiff.
    Soweit die dieselgeschädigten Grundrechtsträger informiert sind, könnte die Eingreiftruppe auch ganz schnell zum Stehen kommen, wenn die Feinstaub- und NOx -Grenzwerte beim Losfahren überschritten werden.
    Es sei denn, Frau Baerbock lässt eine geringfügige Überschreitung zu- natürlich erst nach Rücksprache mit der EU Kommission in Brüssel.
    Man findet vor Lachen nicht in den Schlaf, wenn der Brigadegeneral unter solchen Voraussetzungen kein Problem hat, die Einsatzverpflichtungen zu erfüllen.
    Aber da das alles ohnehin nur Sandkastenspiele sind, bleibt dieser Beitrag was er ist: Druckerschwärze auf Papier!
    Wegtreten!

  • 10
    2
    Freigeist14
    11.02.2019

    Pixelghost@ was soll Ihr alberner Geschichtskonjunktiv ? Die Alliierten hatten nicht vor nach der Befreiung wieder abzuziehen . Aber vielleicht kommen Sie ins grübeln,daß es die Westalliierten ohne Stalingrad und Kursker Schlacht nicht bis Torgau geschafft hätten . Und zu einer Blockkonfrontation gehören immer mindestens zwei .

  • 4
    9
    Pixelghost
    11.02.2019

    @Freigeist, wenn die Amis nach dem Krieg sofort abgehauen wären, würden Sie heute hier keinen Kommentar schreiben können. Dann gäbe es hier keinen Freigeist.

  • 12
    8
    Freigeist14
    11.02.2019

    Kommandeur Brügner glaubt die Sorgen der Menschen in Sachsen zu verstehen . Aber hier leben noch Überlebende der Wende ,die die Zwei+Vier Gespräche und den Einigungsvertrag wörtlich nahmen und die größte Truppenverlegung in Friedenszeiten - den Abzug der Westgruppe der Sowjetarmee - mit einer Hoffnung auf Entspannung und Völkerverständigung verbunden haben . Deshalb haben hier US-Truppen nichts ,aber auch gar nichts ,verloren !!!!!



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