Wirtschaft
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Fürs Stromzapfen an der Ladesäule braucht man derzeit oft eine spezielle Kundenkarte. Künftig genügt eine Debit- oder Kreditkarte. Die Auto- und die Energiebranche halten das für einen Rückschritt.
Derzeit gibt es für das Bezahlen an den bundesweit mehr als 46.000 öffentlichen Ladesäulen für E-Autos kein einheitliches System. Hunderte Betreiber bieten unterschiedliche Vertragsmodelle und Tarife an. Teils funktioniert das Laden nur über eine Kundenkarte, teils über Apps. Mal wird monatlich eine Grundgebühr gezahlt, mal nur pro...
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