Endlagerstreit: Wenn Fachwissen plötzlich ein Hindernis sein soll

Um die Besetzung eines ehrenamtlichen Gremiums zur Begleitung der Standortauswahl fürs Atommüllendlager ist heftiger Streit entbrannt. Im Zentrum: Ein Professor aus Freiberg.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    bürgerenergie
    12.07.2018

    Aber bitte! Dass Drittmittel immer von großem wirtschaftlichen Interesse für unsere Uni-Professoren sind, das ist nun mal eine Binsenweisheit. Etwas anderes zu suggerieren, das wird die Bedenken aus dem Umweltministerium nur bestätigen.
    Und natürlich hat auch Greenpeace Recht, denn ein wirklich gutes Patent ist schon viel eher etwas Wert, als es zum ersten Mal einsetzbar ist. Folglich kann es - und wenn als aussichtsreiches Spekulationsobjekt - schon weit früher gehandelt werden und dem Besitzer auch zu dessen Lebzeiten viel Geld einbringen.



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