Wirtschaft regional
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Der Leipziger Gashandelskonzern VNG steht vor einem schwierigen Jahr. Er wird wegen des Ukraine-Krieges derzeit keine neuen Lieferverträge mit der russischen Gazprom abschließen, sucht nach neuen Bezugsquellen und hat Staatshilfen beantragt.
Die VNG bezieht nach eigenen Angaben knapp 20 Prozent seines Gases direkt aus Russland. Indirekt sei dieser Anteil aber höher, weil auch bei dem Gas, das auf den Märkten eingekauft werde, in etwa 55 Prozent aus Russland stammten, sagte Vorstandschef Ulf Heitmüller am Dienstag bei der Vorstellung der Bilanz für 2021.
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