Ein Mitarbeiter der Leitwarte des Verteilnetzbetreibers Mitnetz behält über mehrere Monitore das Netzgebiet im Blick. Die rund um die Uhr besetzte Leitstelle überwacht und steuert rund 30.000 Kilometer Hoch- und Mittelspannungsanlagen und greift ein, wenn es erforderlich ist.
Ein Mitarbeiter der Leitwarte des Verteilnetzbetreibers Mitnetz behält über mehrere Monitore das Netzgebiet im Blick. Die rund um die Uhr besetzte Leitstelle überwacht und steuert rund 30.000 Kilometer Hoch- und Mittelspannungsanlagen und greift ein, wenn es erforderlich ist. Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Wirtschaft regional
Solarboom bringt ostdeutsches Stromnetz an Belastungsgrenze

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Der ostdeutsche Stromnetzbetreiber muss erheblich in den Ausbau seiner Netze investieren, damit er nicht von der Energiewende überrollt wird. Um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müsste allen dieses Unternehmen bis 2030 jeden Monat 16 Kilometer Freileitungen bauen.

Der ostdeutsche Stromnetzbetreiber Mitnetz investiert dieses Jahr erheblich in den Ausbau, die Verstärkung und die Digitalisierung seines Netzes - weil immer mehr grüner Strom eingespeist wird, zugleich aber auch Verbraucher zunehmend Wärmepumpen, Elektroautos und Speicher im eigenen Heim nutzen.
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