Gesundheit
Manche Eltern heben bei Lieferengpässen Reste von Arzneisäften auf, um sie Eltern in Not weitergeben zu können. Ist das ratsam?
In Infekt- und Grippezeiten wie diesen, ist auch die Nachfrage nach Kinderarzneimittel groß. Manche Mittel sind deshalb schwer lieferbar, wie immer wieder gemeldet wird. Doch aktuell sind in Sachsen zum Beispiel bei Arzneisäften mit dem Schmerz- und Fieberwirkstoff Ibuprofen sechs von elf Präparaten lieferbar. Das gelte für Abpackungen von 100...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.






