Nach dem 105:94-Sieg am Dienstag im Eurocup in Trento wollten die Chemnitzer Basketballer in der Bundesliga nachlegen. Zwei Punkte wären extrem wichtig gewesen. Warum es beim 85:89 wieder nicht reichte, lest Ihr in unserem Ticker.
Kein anderes Duell in der Basketball-Bundesliga ist für die Niners Chemnitz mit so vielen Geschichten und Emotionen verbunden wie das gegen Alba Berlin. Da waren die Gesänge der Ninersfans, als Chemnitz noch zweitklassig war, in denen sie von Duellen gegen den elffachen Meister träumten. Da war das ersehnte erste Spiel in Berlin, das wegen Corona aber ohne die Fans stattfand, die da unbedingt hin wollten. Da war die erste Teilnahme der Niners am Pokal-Final-Four, in dem sie 2022 im Halbfinale an Alba scheiterten. Da war das Silvesterspiel 2023, zu dem die Niners als Tabellenführer nach Berlin kamen und das Alba nach 40 (!) Freiwürfen für sich mit 101:90 gewinnen konnte und nach dem Alba-Chef Marco Baldi die Spielweise der Chemnitzer als Ringkampf bezeichnete.
Dann waren da die epischen Duelle im Playoff-Halbfinale 2024, welche die Berliner nach großem Kampf mit 3:2 gewannen. Und da war das bis heute letzte Gastspiel der Berliner im April dieses Jahres in Chemnitz, das Alba nach einem Totalabsturz der Niners im zweiten Viertel (4:35) mit 103:81 gewann.
Welches Kapitel heute zu diesem ewig jungen Duell der alten Rivalen hinzugefügt wird, lest Ihr hier:






