2. Bundesliga
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Zweimal traf der 26-Jährige seit der Winterpause für den FC Erzgebirge, nachdem er eingewechselt wurde. Mit der Jokerrolle gibt er sich vor dem Derby gegen Dynamo Dresden nicht zufrieden und erklärt, warum er sich bisher in Aue schwertat.
Mangelndes Selbstbewusstsein war nie das Problem von Dimitrij Nazarov. Daran änderte sich auch nichts, als er vergangenen Sommer vom Karlsruher SC zu Erzgebirge Aue wechselte und im Lößnitztal erst einmal auf der Bank Platz nehmen musste. So schnappte er sich vergangenen Freitag gegen Eintracht Braunschweig den Ball und führte den Handelfmeter...
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