2. Bundesliga
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Mit einer taktisch disziplinierten und kämpferisch sehr engagierten Leistung hat der FC Erzgebirge zu Beginn der neuen Zweitligasaison einen Punkt aus Nürnberg entführt. Vor endlich wieder 11.000 Zuschauern ein guter Start - doch eine große Frage bleibt: Wer soll für Aue die Tore schießen?
Aleksey Shpilevski stand 90 Minuten und ein paar mehr unter Strom. Permanent gab der neue Trainer des FC Erzgebirge Aue seinen Jungs auf dem Feld Anweisungen, mit Gesten und mit Rufen. Was Shpilevski dabei besonders wichtig war: bei Nürnberger Ballbesitz musste das Zentrum so rasch wie möglich geschlossen werden. Das beherzigten seine...
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