Gewalt statt Fußball: Einige Duisburger Chaoten drängten aus dem MSV-Fanblock in Richtung Spielfeld. Die Spieler flüchteten in die Kabinen.
Gewalt statt Fußball: Einige Duisburger Chaoten drängten aus dem MSV-Fanblock in Richtung Spielfeld. Die Spieler flüchteten in die Kabinen. Bild: dpa
FC Erzgebirge Aue
FC Erzgebirge beim MSV Duisburg: Platzsturm, Tränengas, neun Verletzte und 60 Minuten Spielunterbrechung

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Traurige Bilder beim Auswärtsspiel des FC Erzgebirge Aue bei Absteiger MSV Duisburg: Vermummte Chaoten drängen Richtung Spielfeld. Die Polizei setzt Tränengas ein. Die Partie selbst endet mit vier Toren und einem umstrittenen Elfmeter zerfahren.

Was die Duisburger Spieler auf dem Platz lassen wollten um jeden Preis, das war wenigstens noch ein allerletztes Mal: Leidenschaft, Engagement und Herz. Mehr war schließlich nicht mehr drin, als sich im letzten Heimspiel der Saison, ja, dem letzten Duisburger Heimspiel im Profifußball auf zunächst unbestimmte Zeit, zumindest noch einmal mit...
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Paul Steinbach
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