7:0-Sieg: CFC steht im Achtelfinale des Fußball-Sachsenpokals

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Liebertwolkwitz.

Fußball-Regionalligist Chemnitzer FC ist in der 3. Runde des Sachsenpokals seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Beim SV Liebertwolkwitz aus der Landesklasse Nord gewann das Team von Cheftrainer Daniel Berlinski am Samstag 7:0 (4:0) und steht somit im Achtelfinale.

Berlinski verzichtete darauf, umfassend zu rotieren. Für Jakub Jakubov stand Isa Dogan zwischen den Pfosten. Tobias Müller erlebte nach mehrwöchiger Verletzungspause wieder einen Pflichtspieleinsatz. Der CFC übernahm sofort die Initiative, ohne sich dabei zunächst zwingende Chancen zu erarbeiten. Ein erstes Achtungszeichen setzte Furkan Kircicek, der nach 20 Minuten den gegnerischen Torwart zu einer starken Parade zwang. Dann lag der Ball doch im Tor des SVL. Simon Noah Roscher beförderte das Spielgerät per Kopf zum 1:0 ins Gehäuse. Nach einer reichlichen halben Stunde war es Kevin Freiberger, der auf 2:0 erhöhte. Kurz darauf schraubte Kircicek mit einem Doppelschlag das Zwischenergebnis auf 4:0 nach oben.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber etwas besser ins Spiel, Dogan musste sich nicht nur einmal strecken. Die Offensivbemühungen des CFC bewegten sich hingegen auf überschaubarem Niveau. Etwas mehr als 70 Minuten waren gespielt, als die Himmelblauen im Angriff wieder verhaltensauffällig wurden. Andis Shala verwertete eine Ecke von Niclas Walther zum 5:0. Danach ließ der CFC den Ball wieder in seinen Reihen kreisen. Robert Zickert machte in der 81. Minute schließlich das halbe Dutzend voll. Christian Bickel stellte kurz vor dem Abpfiff den Endstand her. (kbe)
 

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