Aue
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Sie haben offensichtlich die Nase voll vom Warten. Ein knappes halbes Jahr nach dem Tod des verdienstvollen Trainers des FC Erzgebirge Aue und vielen Ankündigungen seitens des Vereins setzen sie ihrem Idol nun selbst ein weiteres Denkmal.
Das ist mal eine Ansage: "Weil FC Erzgebirge Aue und Stadt es einfach nicht auf die Reihe kriegen, wollen wir den Anstoß geben. Wir haben genug von leeren Versprechungen, was das Denkmal für Gerd Schädlich angeht." Das sagte am Freitagnachmittag ein Vertreter der aktiven Fanszene der "Freien Presse". Immerzu werde nur geredet, aber nichts komme...
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