Kreisläufer Mika Sajenev gab einen ordentlichen Einstand vor Auer Kulisse. Doch der 20-Jährige muss mit seinen neuen Teamkollegen vom EHV eine bittere Niederlage verdauen. 26:27 hieß es gegen Lübeck.
Kreisläufer Mika Sajenev gab einen ordentlichen Einstand vor Auer Kulisse. Doch der 20-Jährige muss mit seinen neuen Teamkollegen vom EHV eine bittere Niederlage verdauen. 26:27 hieß es gegen Lübeck. Bild: Carsten Wagner
Aue
EHV Aue bleibt weiter ohne Sieg: Schlussphase gegen Lübeck gleicht einem Stich ins Herz

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Wieder hat der EHV Aue stark gespielt. Wieder hat er in der 2. Handball-Bundesliga den Gegner an seine Grenzen gebracht. Und trotzdem: Wieder haben die Erzgebirger den Kampf um erste Zähler verloren. Das schürt den Unmut unter einigen Fans, für die der "Häuptling" des Vereins klare Worte findet.

Mit einem flauen Gefühl im Magen haben die meisten der insgesamt 1010 Zuschauer am Freitagabend die Lößnitzer Erzgebirgshalle verlassen. Manche grummelten enttäuscht vor sich hin und taten ihren Unmut kund. Denn von der Anzeigetafel leuchtete nach 60 mitreißenden Minuten nur ein 26:27. So bitter kann Handball sein: Auch im vierten Spiel der...
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