Neue Spielgemeinschaft verbucht einen Auftaktsieg

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Kegeln: Bezirksliga-Frauen der SG Thum Buchholz gewinnen klar mit 8:0 - Männer aus Geyer erkämpfen auswärts ein Remis

Thum.

Mit einem Heimsieg sind die Keglerinnen der neu formierten Spielgemeinschaft Thum/Buchholz in die neue Bezirksliga-Saison gestartet. In einer ähnlichen Konstellation spielt fortan auch die SG Lößnitz/Markersbach, die auf den Bahnen in Thum von Beginn an ins Hintertreffen geriet. So bestimmten die Gastgeberinnen durchweg das Geschehen und gewannen deutlich mit 8:0 und 3060:2736. Damit sind sie zugleich erster Tabellenführer dieser Saison.

Der zweite Sieg im zweiten Saisonspiel blieb den Männern des TSV Geyer zwar verwehrt, sie blieben aber ungeschlagen. Beim KC Drebach ging es spannend zur Sache. Das erste Einzel gaben die Gäste ab, um sich die folgenden beiden zu holen. Da ihr vierter Starter das Nachsehen hatte, stand es unentschieden - wobei die Gastgeber in der Kegelzahl im Vorteil waren. Im fünften Durchgang konnte Felix Nestler als Mannschaftsleiter von Geyer mit einer überragenden Einzelleistung einen Erfolg verbuchen. Doch in der Kegelzahl blieben die Bingestädter weiter hinten. So musste Schlussspieler Ralf Nestler gewinnen, um wenigstens das Remis zu sichern. Das gelang ihm mit 3:1 Sätzen auch. So stand es am Ende 4:4 (3346:3374).

In der Bezirksklasse der Frauen bot der Saisonauftakt in der Staffel 2 interessante Partien. So empfing der Vorjahressieger BSV Ehrenfriedersdorf den TSV Penig, seinerseits Vorjahreszweiter. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Obwohl der BSV von Beginn an in der Kegelzahl führte, hielten die Gäste dagegen. Zwar schien nach dem Ergebnis von Annett Besner (536) eine Vorentscheidung gefallen, doch Penigs Schlussfrau sollte dieses Ergebnis noch um sechs Kegel übertreffen. Lydia Hofmann bewahrte im Anschluss die Ruhe und sicherte den knappen 4:3-Sieg bei 2491:2452 Kegeln ab. Mit Spannung erwartet wurde der Auftritt des TSV Geyer, der durch seinen freiwilligen Rückzug nun in der Bezirksklasse spielt. Beim KSV Eska Chemnitz zeigten die Bingestädterinnen, dass sie die Klasse hätten halten können. In den ersten beiden Dritteln konnten sich die Gäste einen Vorsprung erspielen, wobei Michelle Mechsner (553) mit dem besten Ergebnis aufwartete. Eska hätte im finalen Einzel einen deutlichen Sieg gebraucht, doch dieser blieb aus. Im Gegenteil: Anja Distelmeier vom TSV ließ ihrer Kontrahentin keine Chance und machte somit den 5:2-Sieg (2573:2488) auf fremder Bahn perfekt. (tj)

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