Stollberg
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Mit 3:2 hat sich der Aufsteiger zuhause gegen den klaren Favoriten durchgesetzt. Danach ließen es die Gastgeberinnen, die vor allem in Abwehr und Annahme einen Sahnetag erwischten, noch einmal krachen.
Irgendwann gegen Ende des ersten Satzes, im Eifer des Gefechts fast unbemerkt, war es passiert. Eine blöde Bewegung beim Rückwärtslaufen, ein stechender Schmerz – und nichts ging mehr. Mit süßsäuerlicher Miene und einem Muskelfaserriss saß Claudia Böttcher anschließend auf der Auswechselbank, fieberte mit und feuerte ihre...
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