BSV Sachsen im DHB-Pokal nach Berlin

Bei der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) ist am Sonnabend in Köln die erste Runde im DHB-Pokal ausgelost worden. Als Losfee betätigte sich Anna "Lumpi" Loerper vom Deutschen Meister SG BBM Bietigheim, Beisitzerin für die 1. Bundesliga im Vorstand der HBF. Sie bescherte dem BSV Sachsen Zwickau eine Reise in die Hauptstadt. Am 31. August, 19.30 Uhr, müssen die Muldestädterinnen in der Sporthalle Charlottenburg bei den Füchsen Berlin ran, die im vergangenen Jahr im Achtelfinale gegen den Thüringer HC ausschieden. Der BSV Sachsen zog im Pokalwettbewerb 2018/19 in der zweiten Runde gegen den Erstligisten Frisch Auf Göppingen den Kürzeren.

Im DHB-Pokal standen sich die Spreefüxxe und Zwickau zuletzt am 29. Oktober 2011 gegenüber. Damals zog der BSV in Berlin knapp mit 32:33 den Kürzeren. Am 6. Oktober 2007 konnten sich die Sachsen auf heimischem Parkett mit einem klaren 31:22-Sieg gegen die Hauptstädterinnen für die nächste Runde qualifizieren. Am 2. Oktober 2005 gelang im Pokal ein 26:23-Auswärtserfolg in Berlin.

Der Auslosungsmodus sah insgesamt 18 Mannschaften aus den beiden Bundesligen sowie 22 Teams aus den Landesverbänden vor - verteilt auf vier regional geordnete Lostöpfe mit je acht bis 13 Teams. Da sowohl im Lostopf West (9 Teams) als auch im Lostopf Süd (13 Teams) eine ungerade Anzahl an Mannschaften vorlag, wurde in diesen beiden Staffeln jeweils ein Freilos gezogen, das die direkte Teilnahme an der zweiten Pokalrunde möglich macht. Diese Freilose fielen auf den Zweitligisten TuS Lintfort (West) und den BSV Phönix Sinzheim aus der Südbadenliga (Süd). Die Sieger der ersten Duelle erreichen die zweite Runde, wo sie dann auf die weiteren Mannschaften der 1. Bundesliga treffen, unter ihnen auch Cupverteidiger Thüringer HC. (tc)

 

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