Plauen
Lizzy Friedel hofft, mit ihrer Spende einer kranken Frau das Leben zu retten. Für die 24-Jährige ist das eine Selbstverständlichkeit. Wie sie anderen potenziellen Spendern die Angst nehmen möchte.
Wirklich weh getan habe es nicht. Aber etwas unangenehm sei es schon gewesen, sich tagelang ein Medikament in den Bauch zu spritzen, welches die Blutstammzellen mobilisieren soll. Und ohne Nebenwirkungen wie Müdigkeit, erhöhte Temperatur und lokale Schmerzen ging es auch nicht ab. "Doch, mal ehrlich, das ist doch kein Vergleich dazu, was jemand...
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