Achim Döbrich und seine Frau Gabi aus Elsterberg leben seit 20 Jahren in der Ukraine. Im zentralukrainischen Dorf Protopopiwka haben sie ein christliches Hilfsprojekt aufgebaut. Trotz des jetzt in der Ukraine geführten Krieges sind sie bisher in der Krisenregion geblieben. In der "Freien Presse" berichten sie, wie es ihnen ergeht.
Achim Döbrich und seine Frau Gabi aus Elsterberg leben seit 20 Jahren in der Ukraine. Im zentralukrainischen Dorf Protopopiwka haben sie ein christliches Hilfsprojekt aufgebaut. Trotz des jetzt in der Ukraine geführten Krieges sind sie bisher in der Krisenregion geblieben. In der "Freien Presse" berichten sie, wie es ihnen ergeht. Bild: Peter Dutnik
Plauen
"Leute können nicht mehr nach Hause"

Freie Presse auf Google News folgen

Bei Familie Döbrich wird es eng auf dem Hof. Geflüchtete aus der Ostukraine kommen und gehen. Um die 20 Leute werden dort von den beiden Vogtländern beherbergt und verköstigt - täglich fallen dafür 35 Euro pro Kopf an. Im Obergeschoss bauen die Döbrichs eine neue Küche ein, um die Leute im Haus aufzuteilen, Freiräume und Entspannung zu...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
18:40 Uhr
4 min.
Das Erzgebirge hat ein neues WM-Orakel: Mini-Äffchen tippen erstes Deutschland-Spiel
 3 Bilder
Das Erzgebirge hat ein neues WM-Orakel: Mini-Äffchen tippen erstes Deutschland-Spiel - Die Zwergseidenäffchen im Zoo in Aue verfolgten am Gitter gespannt, was sich vor ihrem Gehege tut.
Im Zoo der Minis in Aue gibt es ab sofort wieder ein tierisches Orakel zur Fußball-WM. Dieses Mal sollen die Zwergseidenäffchen „Sachverstand“ beweisen. Wie sie die erste Begegnung der deutschen Elf tippen.
Heike Mann
09.06.2026
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
19.11.2024
4 min.
Vogtländer senden 1000. Botschaft aus dem Krieg: Wie lange es die Döbrichs in der Ukraine noch hält
Vogtländer senden 1000. Botschaft aus dem Krieg: Wie lange es die Döbrichs in der Ukraine noch hält - Ein Soldatenfriedhof in der Ukraine. Die Gräber mehren sich. Von dort hat Achim Döbrich schon manche Videos gesendet. Seine 1000. Kriegsnotiz ist am morgigen Dienstag zu erwarten. Lieber würde er das Ende des Krieges verkünden.
Das Elsterberger Ehepaar erlebt täglich, wie Ukrainer ihr Land verlassen. Was das für Folgen hat und warum die beiden Deutschen noch bleiben. Das erklärt das Ehepaar täglich in seinem Kriegstagebuch.
Cornelia Henze
18:49 Uhr
5 min.
Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut
Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut - Trump droht dem Iran mit neuen Angriffen.
Der US-Präsident sieht die iranischen Streitkräfte am Boden und droht dem Land einmal mehr. Teheran habe die Chance für einen Deal verpasst - und müsse nun den Preis dafür bezahlen. Doch welchen?
07:53 Uhr
4 min.
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest - Blick auf das Rathaus von Aue: Am Dienstagabend hat der Wahlausschuss das Wahlergebnis zur OB-Wahl offiziell festgestellt.
Der Wahlausschuss hat am Dienstag das Ergebnis der OB-Wahl in Aue-Bad Schlema geprüft. Ein Stimmzettel sorgte für eine kurze Diskussion, ein „Freie Sachsen“-Vertreter stellte viele Fragen zur Briefwahl. Und am Ende wartete eine Überraschung auf den Wahlsieger.
Jürgen Freitag
08.03.2025
4 min.
Trump, Selenskyj und der Frieden: Was sich ins Vogtland geflüchtete Ukrainer am meisten wünschen
Trump, Selenskyj und der Frieden: Was sich ins Vogtland geflüchtete Ukrainer am meisten wünschen - Diakonie-Mitarbeiter Marcel Gruhn (hinten) gibt einem Pärchen Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen. Das Paar aus der Ukraine hat gerade Arbeit gefunden in einem Falkensteiner Betrieb. Bei vielen Ukrainern aus dem Vogtland geht es weniger um Rückkehr: Sie planen Arbeit und Leben in Deutschland.
Die bizarre Szene im Weißen Haus zwischen dem amerikanischen und ukrainischen Präsidenten stößt auf Unverständnis bei geflüchteten Kriegsopfern. Sie wollen Waffenruhe und noch etwas ganz Persönliches.
Cornelia Henze
Mehr Artikel