Plauen
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Trotz Insolvenzverfahrens läuft die Produktion im Betrieb weiter. Der beauftragte Insolvenzverwalter zeigt sich zuversichtlich, was die Zukunft des Unternehmens anbelangt. Neue Großaufträge kommen rein.
Hoffnung für die Plauener Seidenweberei: Erste Investoren zeigen ernsthaftes Interesse an der traditionsreichen Manufaktur. Der Sprecher des Insolvenzverwalters Dirk Herzig, Matthias Braun, gibt damit auf Anfrage der „Freien Presse“ ein positives Signal bekannt. Am 1. Oktober wurde das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Chemnitz eröffnet.
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