Plauen
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Achim Döbrich und seine Frau Gabi aus Elsterberg leben seit 20 Jahren in der Ukraine. Im zentralukrainischen Dorf Protopopiwka haben sie ein christliches Hilfsprojekt aufgebaut, bewirtschaften Land und backen Brot. Trotz des in der Ukraine geführten Krieges sind sie bisher in der Krisenregion geblieben. In der "Freien Presse" berichten sie, wie es ihnen ergeht.
Schon jetzt machen sich durch den Krieg Engpässe in deutschen Supermärkten bemerkbar: Es fehlt an Sonnenblumenöl, Mehl, Nudeln, Senf. Und der besorgte Blick geht in die Ukraine, dort, wo all das Getreide und Öl herkommt. Öl und Mehl gebe es hingegen noch in der Ukraine zu kaufen, und die Feldarbeit gehe auch ihren Gang, berichtet Achim...
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