Plauen
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Alt, marode, gefährlich: Bislang schenkte man den Überbleibseln des früheren jüdischen Gotteshauses kaum Beachtung. Nun sollen die Mauerstücke an der Senefelderstraße aufpoliert werden. Zuvor steht die Notsicherung an.
In den Augen von Plauens Kulturbürgermeister Tobias Kämpf (CDU) sind die beiden unscheinbaren Reste auf dem Areal der ehemaligen Plauener Synagoge eine kleine Sensation. "Wir hatten sie lange für Stützmauern gehalten, doch es handelt sich tatsächlich um historische Originalteile", geriet Kämpf jetzt am Rande eines Treffens mit Vertretern der...
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