Plauen
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In Plauen soll ein Gedenk- und Begegnungsort am Standort der früheren Synagoge entstehen. Viele Privatpersonen, Initiativen und Unternehmen unterstützen das Vorhaben - auch ein Weltkonzern gehört dazu. Wie es dazu kam.
Der Großvater von Bürgermeister Tobias Kämpf (CDU) hat die Synagoge an der Engelstraße am Morgen des 10. November 1938 brennen sehen, und das brannte sich ihm ins Gedächtnis ein. Er erzählte seinem Enkel davon, und der hat sich die Rettung des vor einigen Jahren entdeckten Restes einer Mauer dieses am 6. April 1930 eingeweihten Gebäudes...
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