Glauchau
Verdacht auf NS-Raubkunst im Glauchauer Museum

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Die berühmte Paul-Geipel-Sammlung im Schloss Hinterglauchau wird derzeit von einem Provenienzforscher untersucht. Vor allem geht es um Kunstwerke, die Geipel von 1933 bis 1945 erworben hat und möglicherweise jüdisches Eigentum waren. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor.

Das Bild trägt den Namen "Warzenbedeckter Männerkopf". Es handelt sich um eine Druckgrafik von Giuseppe Ribera, einem spanischen Barockmaler, der in Neapel tätig war und zu den einflussreichsten Malern seiner Zeit gehörte. Und das Bild, das zur berühmten Paul-Geipel-Sammlung im Museum und den Kunstsammlungen Glauchau gehört, könnte...
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