Werdau
Freie Presse auf Google News folgen
Eine Herde mit mehr als 100 Tieren sorgt derzeit im Areal des "Kühlen Morgens" dafür, dass unter Stromleitungen nichts mehr in Höhe wächst.
Mehr als 100 Schafe haben zwischen Wüstenbrand und Pleißa im Bereich des "Kühlen Morgens" einen besonderen Dienst angetreten. Sie sollen unter Hoch- und Höchstspannungsleitungen dafür sorgen, dass keine Bäume und Sträucher mehr aufwachsen, die dann mit viel Technikeinsatz beseitigt werden müssen.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





