Corona-Zahlen aus den Orten im Erzgebirge: So bedrohlich ist die Lage aktuell

Die Lage im Erzgebirgskreis ist weiter bedrohlich. Das spiegelt sich auch in den Fallzahlen pro 100.000 Einwohner (Inzidenz) wider. Stark angestiegen im Vergleich zur Vorwoche ist die Inzidenz in Stützengrün. Bei Vorwochen-Spitzenreiter Breitenbrunn gab es nur geringfügigen Rückgang. Johanngeorgenstadt ist aktueller Spitzenreiter. In Heidersdorf halbierte sich der Wert. Pockau-Lengefeld hat die geringste Inzidenz.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 16
    5
    ralf66
    26.12.2020

    @Tohuwabohu, ich fahre schon viele Jahre regelmäßig nach Tschechien, hatten vor 1945 Verwandtschaft dort, ich fahre und laufe viel, bei meinen Fahrten und Wanderungen treffe ich so gut wie nie Deutsche, dass kommt wirklich verschwindend wenig vor, Ihre Anspielung auf Hamsterkäufe Deutscher in Tschechischen Läden die kann ich nicht nachvollziehen. Globus Komotau war früher als der Wechselkurs stimmte, die Preise niedrig waren u. man die Mehrwertsteuer als Deutscher wiederbekam von Deutschen aus den Grenzregionen bis Chemnitz, Mittweida u. Freiberg u.s.w. regelrecht überrannt, dass ist aber lange vorbei und Geschichte, schon viele Jahre sind dort nur noch wenige deutsche Fahrzeuge auf dem Parkplatz zu sehen, vieles ist in Deutschland billiger, der Besuch in Tschechien beschränkt sich in der Masse aufs tanken und Zigarettenkauf an der Tankstelle im unmittelbaren Grenzraum.
    Was Sie schreiben trifft für die Tschechen zu aber nicht für die Deutschen!

  • 15
    14
    Tohuwabohu
    26.12.2020

    Ich hatte schon vor Monaten nur Kopfschütteln und Verständnislosigkeit über die offenen Grenzen und Hamster-Touren nach Tschechien übrig. ...und wenn man die gesamtdeutsche Karte anschaut und die U-förmige Verteilung der Fälle von den Grenze aus erkennt, dann dürfte so Einiges klar sein. Hätte das Mittelalter mit der Pest solch eine "Pandemie-Mimimi-Demokratie" gehabt, die Meisten von uns wären wohl gar nicht geboren.

  • 27
    15
    Mia
    25.12.2020

    Hier kommt der Teil 1 meines Kommentars, der vermutlich weg war.
    @webser
    Sie sind bestimmt gesund und ein junger Mensch. Da haben Sie einen anderen Blickwinkel. Schlimm, dass Sie so genervt sind. Und Ihre Betrachtungsweise zu den Toten, zynisch. Auch Sie werden sich einen schönen Lebensabend wünschen, ohne Luftnot, ohne quälenden Husten, hohes Fieber, totale Schwäche usw.
    Oder?

  • 21
    11
    Mia
    25.12.2020

    Fortsetzung
    Ohne quälenden Husten und Bettlägerigkeit. Oder?
    Denken Sie mal drüber nach.

  • 33
    47
    Webser
    24.12.2020

    Und weil die Zeichen begrenzt sind, hier noch ein Nachtrag: Ja, wir haben einen leichten Anstieg von Todesfällen, aber auch dies ist zum Jahresende nicht ungewöhnlich, wenn auch schmerzlich für die Angehörigen. Und jetzt sollte man auch berücksichtigen (stat. Landesamt SN), dass wir immer mehr ältere Bürger haben, die leider auch irgendwann sterben. Vor allem im Erzgebirge macht sich dies offenbar stärker bemerkbar denn: In 2000 lag das Durchschnittsalter noch bei 43, heute bei ca. 50 (ja, teils auch wegen Wegzug). In 2017 hatten wir in ERZ ca. 12.900 über 85 Jährige. Es ist leider so, dass diese Menschen nicht nur wegen Corona sterben. Und es ist auch so, dass wegen der Demographie und geburtenstarker Jahrgänge, mehr Menschen das Alter erreichen und sterben. Auch diese Daten fließen leider in kaum eine "öffentliche" Betrachtung ein.

  • 36
    46
    Webser
    24.12.2020

    Hört doch endlich auf, mit den Inzidenzwerten um Euch zu schmeißen. Bei 100.000 als Bezugsgröße, ergeben 1.000 infizierte, also positiv getestete (auch mehrfach Positive gehen ein) den Wert von 1.000. In einer Gemeinde mit 1.000 Einwohnern benötigt man nur 10 Positive, um dies auf die Zahl von 100.000 hochzurechnen und somit die 1.000 zu erreichen. Hat man an diesem Ort ein Pflegeheim mit 20 Positiven stehen, dann kann der Inzidenzwert rechnerisch auch über 2.000 steigen. Ich verharmlose nichts und gehöre auch nicht zu den Leugnern. Aber schaut doch in die Statistiken des RKI und des stat. Bundesamtes. Da stehen die Fakten, die nicht in den öffentlich Rechtlichen kommen. Und zur Impfung kann man nur sagen. Wenn die Hersteller die Haftung ablehnen, dann ist dies ein Hohn. Kein Hersteller egal welches Produkts, kann sich der Haftung entziehen. Dies gilt auch für die Haftung an Dienstleistungen. Haften dann Ärzte mit einer Deckung von 5 Mio. ? Der Staat wohl nicht, "David gegen Goliat"!