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3500 offene Stellen weist die Statistik der regionalen Agentur für Arbeit aus, 1800 offene Stellen das Fachkräfteportal der Wirtschaftsförderung. Und das Problem verschärft sich stetig.
Als "alternativlos" bezeichnet Matthias Lißke die Zuwanderung von Fachkräften ins Erzgebirge. "Es gibt zu viel Arbeit für zu wenige Leute", sagte der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge anlässlich der vierten regionalen Fachkräftetagung. Und schickte hinterher: "Eigentlich wäre eine Arbeitskräftereduzierungsstrategie...
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