Natalie Kaufmann und (vorn links) Willy Welsandt (vorn rechts) gehörten beim Spendenlauf des Zwönitzer Gymnasiums zu den fleißigsten "Rundendrehern". Über das erlaufene Geld freuten sich Moritz Meinel von der Diakonie, Schulleiterin Anette Weise, Sportlehrerin Patricia Viehweger und Katrin Mulcahy (hinten von links) vom Schulförderverein.
Natalie Kaufmann und (vorn links) Willy Welsandt (vorn rechts) gehörten beim Spendenlauf des Zwönitzer Gymnasiums zu den fleißigsten "Rundendrehern". Über das erlaufene Geld freuten sich Moritz Meinel von der Diakonie, Schulleiterin Anette Weise, Sportlehrerin Patricia Viehweger und Katrin Mulcahy (hinten von links) vom Schulförderverein. Bild: Anna Neef
Aue
Flüchtlinge erhalten dank Spendenlauf besondere Hilfe

Freie Presse auf Google News folgen

34.000 Euro haben Zwönitzer Gymnasiasten erlaufen. Ein Teil des Geldes fließt in die psychosoziale Beratungsstelle der Diakonie, die auch viele Menschen aus der Ukraine betreut.

Vor dem Krieg in Sicherheit, aber in Gedanken bei den Lieben in der Ukraine: Flüchtlinge, die in Deutschland stranden, brauchen nicht nur materielle Hilfe. "Ganz oft geht es ihnen mental sehr schlecht", weiß Moritz Meinel. Bei der Diakonie Erzgebirge arbeitet er in der Kirchenbezirkssozialarbeit. Am Standort Stollberg in der Herrenstraße wurde...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
09.08.2023
4 min.
Von bürokratischen Hürden und Vorurteilen: Flüchtlingsdebatte in Aue zeigt, wo es im Erzgebirge hakt
Von bürokratischen Hürden und Vorurteilen: Flüchtlingsdebatte in Aue zeigt, wo es im Erzgebirge hakt - Über Flucht und Asyl diskutierten in Aue die Buchautorinnnen Ishema Kane und Lenore Lobeck sowie Rechtsanwalt Leo Matthias Waltermann und Landtagsabgeordneter Frank Richter (v. l.).
In Aue haben Politiker, Flüchtlingshelfer und Betroffene am Dienstagabend über das Thema Flucht und Asyl diskutiert. Dabei ging es um Rassismus und Vorurteile, aber auch um ungenutzten Ermessensspielraum.
Anna Neef
15:42 Uhr
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
10.06.2026
4 min.
Koalition startet in entscheidende Reformphase
Koalition startet in entscheidende Reformphase - Bei der SPD-Spargelfahrt probten die Koalitionäre schon mal für das Spitzentreffen im Kanzleramt.
Die nächsten Wochen bis zur Sommerpause werden zur entscheidenden Bewährungsprobe für die Regierungskoalition. Bis Anfang Juli will sie ein großes Reformpaket schnüren.
06:00 Uhr
4 min.
Zwischen Augustusburger Musiksommer und Kreißsaal: Ein Konzert, ein Baby und pure Freude
Zwischen Augustusburger Musiksommer und Kreißsaal: Ein Konzert, ein Baby und pure Freude - Weniger als eine Stunde nach dem Konzert in Augustusburg hält Luciano Polotzek seine Enkeltochter Malia Lou in seinen Armen.
Für einen Chemnitzer hätte der Sonntag kaum schöner enden können. Direkt nach dem Musiksommer-Konzert in Augustusburg erhielt er eine Glücksnachricht. Die Geschichte eines unvergesslichen Tages.
Claudia Dohle
28.01.2026
4 min.
Pfarrer plant besondere Lichtmess-Aktion: Spieler von Erzgebirge Aue lesen Weihnachtsgeschichten vor
Pfarrer plant besondere Lichtmess-Aktion: Spieler von Erzgebirge Aue lesen Weihnachtsgeschichten vor - Pfarrer Przemek Kostorz freut sich auf ein zweites „Ablichteln 2.0“, diesmal in der Auer Kirche und mit zwei Veilchen als Gäste.
Zu Mariä Lichtmess verabschiedet sich das Erzgebirge traditionell von der Weihnachtszeit – in Aue geschieht dies dieses Jahr auf ganz besondere Weise. FCE-Spieler sind dazu in die katholische Kirche eingeladen.
Anna Neef
10.06.2026
4 min.
Corona-Masken: Textilfirma fordert halbe Milliarde vom Bund
Corona-Masken: Textilfirma fordert halbe Milliarde vom Bund - Heute billig zu haben, 2020 war es zeitweise teure Mangelware: FFP2-Masken.
Corona ist Geschichte, aber die finanziellen Folgen sind noch immer nicht ausgestanden. Ein Textilhändler fordert vor Gericht nun viel Geld. Dabei geht es auch um die Rolle von Jens Spahn.
Mehr Artikel