Aue
Bei der Luchs-Auswilderung im Erzgebirge hat es zuletzt Rückschläge gegeben. Ein Tier wurde getötet, ein anderes ist ausgewandert. Auf die drei verbliebenen Luchse haben die Wissenschaftler nun ein wachsames Auge. Und hoffen auf Nachwuchs.
Nebel liegt über dem erzgebirgischen Wald. Es ist kalt, eine dünne Schneedecke hat sich in der vergangenen Nacht über die Landschaft gelegt. Catriona Blum-Rerat vom sächsischen Auswilderungsprojekt Relynx, ihr Praktikant Moritz Fehr und Revierförster Falk Unger sind unterwegs zum „Walfischkopf“. Die Felsformation, bei Schönheide gelegen,...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.






