Aue
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Bei einem schweren Autocrash vor zweieinhalb Jahren auf dem Autobahnzubringer Aue verloren drei Frauen ihr Leben. Seit Montag steht die mutmaßliche Unfallverursacherin (33) vor dem Amtsgericht. Im sogenannten "Tesla-Prozess verweigert sie bislang eine Aussage.
Die Angeklagte wartete bis zur letzten Sekunde, ehe sie den Gerichtssaal betrat. Schlag 11 Uhr am Montag steuerte sie ihren Platz hinter der Anklagebank an. Eine blasse, schwarzhaarige Frau, mittelgroß, schwarz gekleidet. Ihr Verteidiger trug Akten in den Saal, sie selbst hatte ihre kleine Tochter auf dem Arm. Als Fotografen sie in den Sucher...
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