Aue
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Die Nickelhütte Aue kämpft weiter mit den Folgen eines Cyberangriffs: Schadsoftware hat Teile der IT lahmgelegt. Jetzt berichtet der Geschäftsführer, wie der Großbetrieb darauf reagiert und welche Bereiche betroffen sind.
Die Nickelhütte Aue ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Kriminelle haben mit Schadsoftware, sogenannter Ransomware, Teile der Büro-IT verschlüsselt und damit den Verwaltungsbetrieb erheblich gestört. Die Produktion selbst läuft jedoch weiter, wie Geschäftsführer Henry Sobieraj im Gespräch mit „Freie Presse“ bestätigt.
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