Aue
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Wegen der ramponierten Strecken in Geyer herrscht großer Frust. Gerade, weil es Ehrenamtliche sind, die nachts dafür arbeiten. Und es kostet doppelt Geld.
Bernd Köhler ist stinksauer - auch vier Tage nach der Attacke. Als er aus dem Cockpit des Loipenspurgerätes klettert, streift sein Blick über den Dreck auf Schneise 1: "Wir hatten beste Bedingungen: Neuschnee, Frost. Die Spur hätte über Nacht richtig durchfrieren können. Das hätte lange gehalten." Doch die vereinzelten...
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