Marienberg
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Vor 500 Jahren hielt der Bauerkrieg weite Teile des alten Reiches in Atem. Auch im Erzgebirge kam es zu Versammlungen und Erhebungen. Doch darüber ist heute kaum noch etwas bekannt – warum eigentlich?
Es sind alarmierende Worte aus dem Erzgebirge, die der Schellenberger Amtmann Antonius von Kospoth an Herzog Georgs Sohn Johann sendet: „Es ist ein teufelhaftig Werk unter die Leute gekommen.“ Datiert ist das Schreiben auf den 9. Mai des Jahres 1525. Am selben Tag plünderten Bauern das Kloster Grünhain und überfielen anschließend das...
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