Schwarzenberg
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Der Arbeiter-Samariter-Bund im Erzgebirge hat im Oktober 2022 über das Sozialministerium Berlin zehn pflegebedürftige Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zugeteilt bekommen. Und obwohl der Landkreis für die Kosten aufkommen soll, ist bislang kaum Geld geflossen. Mittlerweile ist die finanzielle Not der Helfer groß.
"Wenn nicht bald Geld gezahlt wird, setzen wir die pflegebedürftigen Flüchtlinge eben im Landratsamt auf den Gang." Mit dieser Aussage überrascht Karsten Pacholeck, seit 2014 der Geschäftsleiter des Kreisverbandes Erzgebirge des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Eigentlich ist er stets um Kompromisse und Lösungen bemüht. Doch bei...
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