Zschopau
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Umweltfrevler tragen dazu bei, dass sich der Eindringling aus Zentralasien weiter verbreitet. Aber nicht nur das bereitet dem Börnichener Revierförster Thomas Köhler Sorge.
Der kurzzeitige Landregen in der Nacht zu Dienstag hat nicht nur dem Erzgebirgswald gutgetan, sondern auch einem Eindringling, der sich seit der Flutkatastrophe im August 2002 explosionsartig ausgebreitet hat. Zunächst an den Flussufern, später auf Lichtungen bis in den Wald hinein.
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